Einspeiseoptimierung bei PV-Anlagen
Die zunehmende Zahl an Solaranlagen unterstützt die Energiewende, stellt jedoch das Stromnetz vor neue Herausforderungen – besonders an sonnigen Tagen mit Einspeisespitzen.
Als Reaktion darauf wurde das Stromversorgungsgesetz angepasst: Solaranlagen dürfen ab 2026 maximal 70% der installierten DC-Leistung ins Stromnetz einspeisen. Das resultiert in weniger als 3% Energieverlust pro Jahr. Die nicht eingespeiste Energie steht dabei weiterhin für den Eigenverbrauch zur Verfügung. Diese Massnahme entlastet das Netz effizient und ohne spürbare Nachteile für PV-Anlagenbesitzer/innen.


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Franco MartyBereichsleiter Melde- und Messwesen
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